Alle Videos von Akon auf Clipfish
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Akon - Hurt Somebody
Titel: Hurt Somebody
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Titel: I'm So Paid
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Akon - I Can't Wait
Titel: I Can't Wait
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Akon - We Don't Care
Titel: We Don't Care
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Akon - Sorry, Blame It On Me
Titel: Sorry, Blame It On Me
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Akon - Oh Africa
Titel: Oh Africa
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Akon - Beautiful
Titel: Beautiful
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Titel: Smack That - Official Music Video
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Titel: Pot Of Gold
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Akon - Trouble Nobody/ Bananza
Titel: Trouble Nobody/ Bananza
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Akon - Lonely
Titel: Lonely
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Akon - Ghetto
Titel: Ghetto
Aufrufe: 2638 / 3:57 min
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Akon - Locked Up
Titel: Locked Up
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Akon - Don't Matter
Titel: Don't Matter
Aufrufe: 11511 / 4:11 min
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Akon - Never Took The Time
Titel: Never Took The Time
Aufrufe: 1360 / 3:53 min
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Akon - Mama Africa
Titel: Mama Africa
Aufrufe: 3462 / 4:29 min
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Akon - I Wanna Love You
Titel: I Wanna Love You
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Akon - I Wanna Love You - Official Mu...
Titel: I Wanna Love You - Official Music Video
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Titel: Right Now (Na Na Na)
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Akon - Shake Down
Titel: Shake Down
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Akon - Smack That
Titel: Smack That
Aufrufe: 18383 / 2:29 min
Akon
Der Musiker Akon, mit bürgerlichem Namen, Aliaune Badara Akon Thiam, wurde 1977 im afrikanischen Staat Senegal geboren. Schon von Kindesbeinen an hatte er einen direkten Bezug zur Musik – er ist der Sohn des bekannten Jazzmusikers Mor Thiam. Im Alter von sieben Jahren siedelte er mit seiner Familie nach New Jersey, USA, über. Dort kam er das erste Mal in Berührung mit R'n'B.
Als Jugendlicher verlor Akon immer mehr das Interesse an seiner Schulbildung und begab sich zunehmend in kriminelle Kreise. Trotz seines Lebens als Kleinkrimineller blieb die Musik ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Während er eine Haftstrafe verbüßte, verschickte sein Stiefbruder, der bekannte Choreograf Divine Stevens, ohne sein Wissen Demoaufnahmen. Daraufhin bot ihm die Plattenfirma Street Records Corporation einen Plattenvertrag an.
Durchbruch und Karriere: Seine Hafterlebnisse verarbeitete er später in dem Video Locked Up aus seinem ersten Album Trouble. Die Single und das dazugehörige Musikvideo klettern in den amerikanischen Billboard-Charts bis in die Top 10 und verhalfen Akon 2004 damit zum Durchbruch. Mit seiner darauffolgenden Single Lonely erreichte er im Jahr 2005 Platz Eins der Singlecharts in Deutschland, Österreich, der Schweiz und UK.
Akon konnte mit seinem Folgealbum Konvicted und den daraus, auch als Musikvideos veröffentlichten, Singleauskopplungen wie Don't Matter an seinen bisherigen Erfolg anknüpfen.
Akon als Unternehmer, Label-Boss und Ziehvater
Mit der Gründung seines eigenen Labels Konvict Muzik begibt er sich in die berufliche Unabhängigkeit, da er als verurteilter Straftäter wahrscheinlich schlechte Aussichten hätte, im Falle des Scheiterns seiner Karriere einen normalen Job zu finden. Außerdem hat sich Akon dazu verschrieben, mit seinem Label musikalisch-talentierten Häftlingen beim Start einer Musikkarriere unter die Arme zu greifen. Seine größte finanzielle Absicherung ist jedoch eine Diamantmine in Südafrika, welche von seinem Vater geleitet wird.
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