Hinweis!!!
Deine Anmeldedaten sind falsch, bitte versuche es noch einmal, oder lass sie dir zuschicken.
Hinweis!!!
Deine Anmeldedaten sind falsch, bitte versuche es noch einmal, oder lass sie dir zuschicken.
1995 wurde das Tanz- und Musikensemble Pussycat Dolls in Los Angeles, USA gegründet.
Neben Nicole Scherzinger, welche seit 2003 bei den Pussycat Dolls mitwirkt, sind seit 2010 auch Rino Nakasone-Razalan, Kherington Payne, Vanessa Curry und Jamie Ruiz mit von der Partie. Alle neuen Dolls zeichnen sich durch ihre Tanzkünste aus, welche sie unter anderem auch schon in Musikvideos von Gwen Stefani beweisen konnten.
Zunächst wurden die Pussycat Dolls als Tanzgruppe wahrgenommen. Meist in Unterwäsche gaben die Ladies regelmäßig im Viper Room Tanz-Revues. Zahlreiche Gaststars traten im Laufe der Jahre in der Show der Pussycat Dolls auf. Im Jahre 2002 schlug die ehemalige Pussycat Doll Carmit Bachar, die schon in einigen Musikvideos von No Doubt als Tänzerin auftrat, Gwen Stefani vor, bei der Tanzshow mitzumachen. Diese war begeistert und sah das Potenzial der Gruppe, so dass Stefani ihr Plattenlabel kontaktierte. Zusammen mit der Gründerin Robin Antin suchte man in einem Casting weitere Sängerinnen für die Gruppe und wurde fündig.
Schon 2003 konnten die Pussycat Dolls mit einigen Songs auf sich aufmerksam machen. Das Debütalbum PCD wurde im Herbst 2005 veröffentlicht und konnte schon mit der Vorab-Single Don't Cha den weltweiten Durchbruch erreichen. Auch die Auszeichnungen ließen nicht lange auf sich warten: Nur ein Jahr später wurden die Pussycat Dolls bei den MTV Video Music Awards unter anderem mit dem Moonman in der Kategorie Best Dance Video für das Musikvideo zu Buttons mit Snoop Dogg ausgezeichnet.
Es folgte die erste Headliner-Tour, um das Album und sich selbst zu promoten, was wieder ein voller Erfolg wurde. 2008 erschien das zweite Album der Pussycat Dolls: Doll Domination. Die erste Singleauskopplung When I Grow Up erlangte einen hohen Bekanntheitsgrad und auch im Musikvideo präsentieren sich die Mädels gewohnt verführerisch. So erreichten die Pussycat Dolls erneut eine Auszeichnung bei den MTV Video Music Awards in der Kategorie Best Dancing In a Video. Trotz guter Chart-Platzierungen konnte das Album nicht an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen.