Hinweis!!!
Deine Anmeldedaten sind falsch, bitte versuche es noch einmal, oder lass sie dir zuschicken.
Hinweis!!!
Deine Anmeldedaten sind falsch, bitte versuche es noch einmal, oder lass sie dir zuschicken.
Die Band Razorlight wurde im Sommer 2002 in London gegründet. Razorlight ist eine englisch-schwedische Band. Ihre Mitglieder sind Johnny Borrell (Vocals), Björn Ågren (Vocals/Gitarre), Carl Dalemo (Bass) und Andy Burrows (Drums). Ihre ersten Aufnahmen zu einem Musikvideo drehten sie noch mit ihrer eigenen Video Kamera. Dies reichte jedoch bereits aus, um öffentliches Interesse zu wecken. Die Band erhielt ihren ersten Vertrag bei Mercury Records/Universal Music.
Nach einigen personellen Veränderungen innerhalb der Band und auch innerhalb des Produzententeams, brachten Razorlight im Sommer 2004 ihr Debütalbum auf den Markt. Up All Night schaffte es in den UK auf Platz Drei der Albumcharts. Zuvor kamen bereits einige Singles und Videos von Razorlight auf den Markt, die sich auch auf dem Album wiederfinden. Dazu gehören die Musikvideos zu den Singles Rock 'n' Roll Lies, Rip It Up, Stumble & Fall, Golden Touch, Vice, Somewhere Else. Der Erfolg war bei diesem Album zunächst noch mittelmäßig. Etwas später als in den UKs kam das Album auch in Deutschland auf den Markt.
Der Song Somewhere Else hat eine Sonderstellung auf dem Album. In der ersten Ausgabe ist er nicht zu finden, nachdem jedoch das Musikvideo Platz Zwei der Charts erreichte, wurde der Titel nach diesem Erfolg dem Album nachträglich hinzugefügt.
2006 folgte das zweite Studioalbum der Band mit dem gleichnamigen Titel Razorlight. Die erste ausgekoppelte Single aus dem Album In The Morning platzierte sich auf Platz Drei der Charts, während das Album selbst es sogar an die Spitze der Charts schaffte. Das Video zu America, der zweiten Single aus dem Album Razorlight, schaffte es auf Platz Eins der britischen Charts. Die folgende Single Before I Fall To Pieces konnte nicht ganz an den Erfolg anknüpfen.
2008 gelang es der Band, ihren Erfolg mit dem Album Slipway Fires fortzusetzen und ihn mit dem Musikvideo Wire To Wire sogar zum internationalen Erfolg auszubauen.