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Anfang der 80er Jahre wurde in New Jersey, USA, die Rockband Bon Jovi um den Frontmann Jon Bon Jovi gegründet. In der über 20-jährigen Karriere konnte die Band ihre Tonträger bisher über 120 Millionen Mal verkaufen und oft schon unmittelbar nach Veröffentlichung ihre CDs vergolden oder sogar mit Platin auszeichnen. Der weltweite Durchbruch gelang ihnen mit Songs wie „Livin' on a Prayer“ oder „You give Love a bad name“ aus dem Studioalbum „Slippery When Wet“ aus dem Jahr 1986. Seitdem schossen aus jedem weiteren Album wie „Keep the Faith“ (1992), „These Days“ (1995), „Crush“ (2000) oder „Have a Nice Day“ (2005) Songs auf Platz 1 der Charts oder zumindest in die Top Ten.
Auf dem Album „Keep the Faith“ wurde als Besonderheit der bei den Fans äußerst beliebte 10-Minüter „Dry Country“ veröffentlicht. Das Video und die Single wurden allerdings auf 6,5 Minuten gekürzt und das Lied nur selten live performt. Aufsehen erregte auch das Video zu „Living in Sin“ („New Jersey“ 1988), welches in Teilen in den USA zensiert wurde, da die Handlungen des Liebespaares im Video Clip zu obszön wirkten. Auch im Musikvideo zur Erfolgs-Single „It's my life“ („Crush“ 2000) wurde von vielen Musiksendern eine Szene zensiert, in der ein Junge namens Tommy beim Sprung von einer Brücke beinahe vom Auflieger eines LKWs überrollt wird. Dieses Lied gehört mit „Livin' on a Prayer“ und „Always“ zu den erfolgreichsten Singles Bon Jovis – und das Musikvideo zu einem der umstrittensten.
Die Band kann auf zahlreiche Auszeichnungen wie den Diamond Award, der World Music Awards in Los Angeles oder den COMET für ihr Lebenswerk stolz sein. Außerdem erhielt Bon Jovi den MTV Award für die bedeutendste Rockband der letzten 20 Jahre.