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Aloha From Hell
 
 

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ALOHA FROM HELL


Die junge Poprock-Band Aloha from Hell stammte aus Aschaffenburg und wurde 2006 gegründet. Die Mitglieder waren Vivien Bauernschmidt, Moritz Keith, Andreas Gerhard, Maximilian Forman und Felix Keith. Auf Grund musikalischer Differenzen trennte sich das Quintett im Jahre 2010So richtig ging es mit der Karriere 2007 los, als die fünf Bandmitglieder den Bravo Bandnewcomer Contest für sich entscheiden konnten und einen Plattenvertrag bei Sony BMG erhielten.

 

Groß durchstarten, aber bitte mit Musikvideos


Im Juni 2008 erschien die Debütsingle Don't Gimme That von Aloha from Hell, welche sich sogleich ein lauschiges Plätzchen in den deutschen und österreichischen Charts suchte. Die Truppe lag nicht auf der faulen Haut und wusste genau, was die Fans wollten: Ein Musikvideo zur Single. Die Fans lagen der Band zu Füßen und wollten mehr. Als verspätetes Weihnachtsgeschenk erschien Mitte Januar 2009 endlich das Debütalbum No More Days To Waste.

 

In Japan erreichen Aloha from Hell die Top 10 der Charts: Den ganz großen Erfolg fanden Aloha from Hell fernab der bayerischen Heimat in Japan. Sowohl das Album als auch die gleichnamige Single stiegen hoch in die Charts ein und Aloha from Hell wurden gefeiert wie Superstars. Die zweite Single Can You Hear Me Boys feierte in Japan Premiere und das Video wurde auf Leinwänden einem Millionenpublikum gezeigt. Das Musikvideo besteht aus Zusammenschnitten von Live Auftritten sowie privaten Videos der Band, welche sie und ihre Fans in Japan zeigen.

 

Auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wollten Aloha from Hell Fuß fassen, weshalb man sich dazu entschied, die Videos zu den beiden Singles No More Days To Waste und Walk Away im Raum Los Angeles zu drehen. Nebenbei absolvierte das Quintett einige Radiointerviews zu Promotionszwecken. Auch wenn es in Amerika leider nicht so gut geklappt hat, haben Aloha from Hell tolle Musikvideos mitgebracht, die jeden Fan hoch erfreut im Dreieck springen lassen.

Leider entschloß die Band sich im Sommer 2010 dazu, künftig getrennte Wege zu gehen, da man sich nicht für einen musikalischen Weg entscheiden konnte. Schade, aber immerhin ein paar Video-Perlen haben Aloha from Hell uns geschenkt. Danke dafür.

   
 

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