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Die Sängerin Jordin Brianna Sparks wurde am 22. Dezember 1989 in Phoenix, Arizona, USA, geboren. Sie wurde durch die TV-Castingshow American Idol bekannt. Jedoch bereits vor ihrem Auftritt bei American Idol hatte Sparks diverse Talentwettbewerbe gewonnen. Als sie sich Mitte 2007 schließlich im Finale der sechsten Staffel von American Idol gegen ihren Konkurrenten Blake Lewis durchsetzte, wurde sie die jüngste Siegerin in der Geschichte der Show. Der Gewinnersong This Is My Now sollte anschließend auch ihre erste Single sein.
Nur wenig später unterschrieb sie einen Plattenvertrag bei 19 Recordings/Jive Records/Zomba Label Group und brachte noch im selben Jahr ihr Debütalbum Jordin Sparks heraus. Zu der Single-Auskopplung Tattoo wurden interessanterweise zwei Musikvideos produziert. Die erste Version zeigte Sparks auf einem Karussell und enttäuschte die Fans durch ihre Einfallslosigkeit. 2008 wurde daher ein zweites Musikvideo gedreht, welches mit dem Titel des Songs spielt. Sowohl in Tricktechnik als auch Metaphorik ist dieses Video aufwändiger.
Die zweite Single namens No Air übertraf den Vorgänger noch und ist Sparks' weltweit erfolgreichster Titel. Das dazu in New York abgedrehte Musikvideo, in dem auch ihr Gesangspartner Chris Brown auftaucht, wurde gleich zweifach bei den MTV Video Music Awards nominiert. Es konnte aber in keiner der beiden Kategorien gewinnen.
2009 sang Jordin Sparks bei der Amtseinführung von Präsident Barack Obama. Ihr Song Faith sollte Teil des später im gleichen Jahr erscheinenden zweiten Studioalbums Battlefield werden. Battlefield hieß auch die erste daraus ausgekoppelte Single. Der Song beschreibt eine Beziehung, in der keiner der Partner zu Kompromissen bereit ist. Auch das Musikvideo gibt den Vergleich zwischen Liebesbeziehung und Kriegsschauplatz wieder.
Soziales Engagement - Schon 2007 unterstütze Jordin Sparks die SOS Kinderdörfer Floridas mit einer Design-Aktion. Zudem hat sie sich dem Kampf gegen Malaria in Afrika verschrieben. Die Pop-Sängerin engagierte sich darüber hinaus nach der Erdbeben-Katastrophe 2010 in Haiti beim Sammeln von Spendengeldern.