Hinweis!!!
Deine Anmeldedaten sind falsch, bitte versuche es noch einmal, oder lass sie dir zuschicken.
Hinweis!!!
Deine Anmeldedaten sind falsch, bitte versuche es noch einmal, oder lass sie dir zuschicken.
Alles begann im walisischen Nirgendwo. Dort, wo die Welt noch in Ordnung ist, wie es so schön heißt, droht eigentlich nur eine Gefahr: Lebensbedrohliche Langeweile. So auch in Ponypridd, wo sich Ian Watkins, Lee Gaze, Mike Lewis und Mike Chipin 1997 zusammen taten, um der bedächtigen Ruhe ein Ende zu bereiten. Keiner der Vier konnte zu der Zeit richtig singen, aber schließlich wollen sie ja auch nicht zur Oper. Die Lostprophets waren geboren, und sogleich machten sie sich auf, um der Welt etwas zu verkünden. Was genau, war zu dem Zeitpunkt noch nicht klar, aber laut musste es sein.
Bevor die Lostprophets an einem Album arbeiteten, tingelten sie jedoch erstmal von Festival zu Festival, klapperten die regionalen Jugendzentren ab und entwickelten ihren eigenen Stil: Eine Mischung aus Nu Metal, Punk und Hardcore. Brachial rockten sie sich mit ihrem Demotape in die Herzen der Metal-Hammer Redaktion. Bei einem Konzert des Magazins wurde erstmals eine Plattenfirma auf die Band aufmerksam. Schon ging es ins Studio. Das Album The Fake Sound of Progress entstand, dessen Songs u.a. durch Video Spiele der 80er und 90er inspiriert waren.