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Am 2. Dezember 1982 erblickte die kleine Britney Jean Spears in McComb, Mississippi, USA das Licht der Welt.
Bereits als Kind drehte sie Werbespots und nahm an Talentwettbewerben teil. Bekanntheit erlangte sie allerdings erst als Moderatorin des Mickey Mouse Clubs im Disney Channel. Zusammen mit ihr arbeiteten dort auch Justin Timberlake und Christina Aguilera.
Schon 1999 konnte Britney Spears mit ihrem Debütalbum ... Baby One More Time Rekorde setzen: Die Scheibe verkaufte sich bisher über 28 Millionen Mal weltweit. Mit weiteren Auskopplungen wie Crazy, Sometimes oder Born To Make You Happy konnte sie ebenfalls kommerzielle Erfolge landen. Das Album mit seinen Texten und Musikvideos unterstrich Britney Spears' Jungfrauen-Image Ende der 90er. Schon 2000 erschien das nächste Werk namens Oops, I did It Again, welches ähnlich erfolgreich war. Großen Erfolg erzielte der gleichnamige Titelsong, in dessen Musikvideo Britney Spears in einem roten Catsuit zu sehen ist. Dieses Video brachte Britney neben einer Grammy Nominierung auch zahlreiche Nominierungen bei den MTV Video Music Awards ein. Auch bekam ihr Jungfrauen-Image erste Kratzer, da sie sich im Musikvideo zu Don't Let Me Be The Last To Know sehr freizügig in Bikinioberteil und Hot Pants präsentierte.
Britney Spears fand keine Ruhe, und so erschien schon im Folgejahr ihr drittes Studioalbum Britney. Auch dieses war zwar ein kommerzieller Erfolg, konnte allerdings nicht an die beiden Vorgänger anknüpfen. Neben Pop und Rock waren erstmals auch R&B- und Hip-Hop-Elemente enthalten. Die beiden Singles I'm a Slave 4 UBoys entstanden in Zusammenarbeit mit dem Hip-Hop-Duo The Neptunes. In der Folgezeit arbeitet sie an ihrem Imagewechsel und erregte 2003 bei den MTV Video Music Awards Aufsehen, als es zu einem Kuss zwischen ihr und Madonna kam. Danach erschien im Herbst ihr viertes Album In the Zone, aus welchem unter anderem Me Against The Music mit Madonna ausgekoppelt wird. Das Lied Outrageous sollte als vierte und letzte Single ausgekoppelt werden, dies wurde allerdings verworfen, nachdem Britney Spears sich beim Dreh zum Musikvideo am Knie verletzte und operiert werden musste. und
Die Zersplitterung eines Superstars beginnt: Im Jahr 2004 heiratete Spears zunächst ihre Jugendliebe – diese Ehe wurde allerdings sehr schnell annulliert. Nur einige Monate später heiratete sie Kevin Federline und bekam mit ihm zwei Söhne in nur 2 Jahren. Im Winter 2006 beantragt Britney Spears die Scheidung, und ein Streit um die Kinder beginnt, welcher Spears extrem zusetzt.
Nachdem sie im Frühjahr 2007 aus dem Rehabilitationszentrum kam, arbeitete sie konsequent an ihrer musikalischen Rückkehr. Das zu dieser Zeit veröffentlichte Album trug den Titel Blackout und setzte mit der ersten Single Gimme More ein Zeichen. Schon nach fünf Tagen hatten mehr als 1,2 Millionen Menschen die inoffizielle Version des Musikvideos im Internet gesehen, was das Video zum meist gesehenen der Woche machte. Auch das Stück Pieces Of Me bescherte Britney Spears einige Preise: So wurde das Video dreifacher Sieger bei den MTV Video Music Awards und wurde unter anderem zum Video des Jahres 2008 gewählt.
Zwischenzeitlich war Britney Spears auch als Gaststar in einigen Sitcoms im TV zu sehen, was die Einschaltquoten in die Höhe schnellen ließ, bevor sie sich im Frühjahr 2008 an die Arbeit für ihr Comeback mit ihrem sechsten Studioalbum Circus macht. Als Vorabsingle wurde Womanizer ausgekoppelt und schlug ein wie eine Bombe. Zur Deutschlandpremiere des Musikvideos wurde der Clip auf VIVA eine halbe Stunde nonstop abgespielt. Diese Single avancierte zu Britney Spears' erfolgreichstem Song. Im Anschluss ging Britney Spears seit langer Zeit wieder auf Tour. Alle 97 Konzerte auf fünf Kontinenten waren ausverkauft. Die Sängerin kann wieder Erfolge verbuchen - auch im privaten Bereich.
Mehr Infos und Tourdaten zu Britney Spears findet ihr im Britney Spears-Fanclub.